Die Ernährungsinitiative, die in zehn Tagen, am 27. September 2026, zur Abstimmung steht, hält nicht, was ihr Name verspricht. Statt die Versorgungssicherheit der Schweiz zu stärken, will sie den Staat tief in unsere Ernährungsgewohnheiten und die landwirtschaftliche Produktion eingreifen lassen. Unter dem Deckmantel der Ernährungssicherheit soll eine weitreichende links-grüne Agrar- und Ernährungspolitik in der Verfassung verankert werden. Die Initiative ist damit nicht nur unnötig, sondern auch radikal und ideologisch geprägt.

Die Jungfreisinnigen St.Gallen bringen heute die Folgen der Ernährungsinitiative dorthin, wo man sie garantiert nicht übersehen kann: Den ganzen Tag über flimmert auf dem grossen Bildschirm direkt neben den An- und Abfahrtsanzeigen am Bahnhof St.Gallen unsere klare Botschaft gegen die Initiative. Tausende Pendlerinnen, Pendler und Reisende sehen so ganz konkret, was sich hinter dem Etikett «Ernährungssicherheit» tatsächlich verbirgt: Eine Initiative (unter anderem) gegen die Bratwurst der Metzgerei Schmid.

Bei Fragen stehen gerne zur Verfügung:

Julian Stöckli, Leiter Kommunikation, Jungfreisinnige Kanton St.Gallen

julian.stoeckli@jfsg.ch

Alessio Vaninetti, Kantonalpräsident, Jungfreisinnige Kanton St.Gallen

alessio.vaninetti@jfsg.ch