JFSG konzentrieren sich auf die Regionen Werdenberg und Sarganserland

Nach dem Jubiläumsjahr der Jungfreisinnigen Werdenberg-Sarganserland kommt es zur Aufteilung der Regionen. Durch einen guten Mitgliederzuwachs in den letzten Jahren und den guten Kantonsratswahlen wird es nun für beide Regionen eine eigene Regionalpartei geben. Somit sind die Jungfreisinnigen in jedem Wahlkreis mit einer eigenen Regionalpartei vertreten.

Buchs. Vergangenen Dienstag haben die Jungfreisinnigen Werdenberg-Sarganserland (JFWS) im Krempel in Buchs ihre jährliche Mitgliederversammlung abgehalten.

Statutenänderung
Durch die erfolgreichen Kantonsratswahlen im letzten Jahr und dem guten Mitgliederzuwachs hat man sich nun entschieden die beiden Regionen aufzuteilen. So kann sich jeweils ein Vorstand noch besser auf die eigene Region konzentrieren und dabei aktiv bleiben. Der erste Grundstein dafür wurde nun an der Mitgliederversammlung durch die Statutenänderung erledigt. Dadurch heissen die Jungfreisinnigen Werdenberg-Sarganserland neu nur noch Jungfreisinnige Werdenberg. In einem zweiten Schritt werden die Jungfreisinnge Sarganserland am Januar 2018 gegründet.

Vorstand optimiert
Durch die vorgenommene Statutenänderung gab es auch Verschiebungen im Vorstand.
Andreas Schwarz (Beisitzer Werdenberg), Andreas Weder (Kassier) und Dominik Beusch (Revisor) tretten aus Altersgründen zurück. Dazu legt auch Marin Kurath (Beisitzer Sarganserland) sein Amt nieder. Dies Amt wird im neuen Werdenberger Vorstand nicht vergeben.
Neu wurden Butrint Qollak (Kassier) und Fatos Alijaj (Beisitzer) aus Buchs gewählt. Als Revisorin wurde Stephanie Lippuner aus Grabs neu gewählt.
Der Restliche Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt.

Vergangenes Jubiläumsjahr
An der Mitgliederversammlung wurde ein Rückblick auf das vergangenen Jubiläumsjahr gemacht. Bei den Kantonsratswahlen war man in beiden Wahlkreisen mit einer eigenen Liste sehr erfolgreich und konnte der FPD helfen, Sitze zu gewinnen und den Wähleranteile zu vergrössern. „Durch unsere Wahlerfolge konnten wir zeigen, dass die FDP nicht nur eine Alt-Herren-Partei ist, sondern auch sehr gut junge Menschen ansprechen kann.“, ergänzte Senn. Dazu war man an zahlreichen Flyer und Unterschriftenaktionen im ganzen Kanton St. Gallen beteiligt. Das Jubiläumfest wird auch noch weiterhin in Erinnerung der Teilnehmer bleiben.

Funktionierende Zusammenarbeit
Auch der Kandidat für das Kantonalpräsidium Thomas Percy, war als Gast vor Ort. „Als Rheintaler haben wir schon eine enge Zusammenarbeit und ich werde diese gerne weiterführen,“ Freute sich Percy über die Wiederwahl von Pascal Senn. Am 24.11.2017 wurde in Wattwil die Geschäftsleitung der Jungfreisinnigen Kanton St. Gallen neu gewählt. Thomas Percy aus Balgach und Noah Menzi aus Oberhelfenschwil kandidierten auf das  Amt des Kantonalpräsidenten. Noah Menzi hat die Wahl gewonnen und amtet als neuer Kantonalpräsident der Jungfreisinnigen Kanton St. Gallen. (Separate Medienmitteilung der Jungfreisinnigen St. Gallen).

2017-11-27T20:44:47+00:00 26. November 2017|