Die JFSG sagen JA zum Klanghaus und zum Platztor

Die Jungfreisinnigen St.Gallen haben an ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung die Parolen zu den Abstimmungen vom 30. Juni gefasst: Sie sagen JA zum Klanghaus und JA zum Campus Platztor der Universität St.Gallen. Einerseits wurde auf ein intensives Jahr mit über 40 Events zurückgeblickt und andererseits hat sich die Jungpartei durch einen strategischen Wechsel im Kantonalvorstand für den Wahlkampf neu aufgestellt.

Die Jungfreisinnigen St.Gallen haben mit über 35 Teilnehmenden die ordentliche Mitgliederversammlung durchgeführt. Darunter waren hochkarätige FDP-Politiker mit dabei – u.a. Stadtrat Daniel Meili, Stadtparlamentspräsident Wil Marc Flückiger, Kantonsrat Jigme Shitsetsang und Regierungsrat Martin Klöti.

Familienbetrieb zum multinationalen Unternehmen     
Die JFSG hatten das Privileg im Rahmen eines Rundgangs spannende Einblicke in die Produktion des regionalen Unternehmens Zuger Frischkäse zu erhalten. Der Familienbetrieb hat sich innert kurzer Zeit zu einem multinational agierenden Unternehmen mit fast 250 Mitarbeitenden entwickelt. Herzlichen Dank an Geschäftsführer Markus Züger sowie dem ganzen Team für die Führung durch die Produktion und den Apéro riche. Die Qualität und Professionalität der Prozesse sowie der Infrastruktur haben die Jungfreisinnigen beeindruckt.

Rückblick auf ein intensives Jahr 2018
Die Jungpartei konnte auf rund 40 Events zurückblicken: u.a. war die 1.Mai-Gegenaktion „Würst für Züri“ ein grosser Erfolg. Ferner konnten die JFSG als Mitglieder des Komitees gegen Verbotskultur Erfahrungen in der parteiübergreifenden Zusammenarbeit sammeln. Auch der Einsatz gegen das Geldspielgesetz hat das politische Jahr geprägt.

Wechsel des Leiters Kampagnen
Wir verdanken das Engagement von Alex Schenk, welcher als Leiter Kampagnen zurückgetreten ist. Pascal Kohler aus Wil wurde neu als Leiter Kampagnen gewählt. Weiter wurden Noah Menzi als Kantonalpräsident und die restlichen Vorstandsmitglieder wiedergewählt. Die JFSG wünschen den wiedergewählten Vorstandsmitgliedern und dem frisch gewählten Pascal Kohler viel Erfolg im Kampf für mehr Freiheit und weniger Staat.

JFSG sagen zweimal JA
Regierungsrat Martin Klöti stellte die Vorlage zum Klanghaus vor und stellte sich der kritischen Diskussion. Der zweite Anlauf dieses Projekts stellt eine vernünftige und nachhaltige Finanzierung sicher. Die Investitionen belaufen sich auf eine Million Franken tiefer und der Kanton muss sich nicht mehr an den Betriebskosten beteiligen. Dieses Argument überzeugten die Mitglieder, welche mit wenigen Gegenstimmen die JA-Parole beschlossen.

Die Studierendenzahlen an der Universität St.Gallen steigt weiter an und es droht eine Verschärfung des Platzmangels beim Campus. Die JFSG sehen den Bedarf für die Erweiterung des Campus und haben somit die JA-Parole beschlossen.
Ein JA zum Campus Platztor bedeutet ein JA zum Bildungsstandort St.Gallen.

Das Wahlkampfjahr steht bevor und wir freuen uns auf diese intensive Zeit, um die Bedürfnisse unserer Mitglieder sowie der Bürgerinnen und Bürger des Kantons aufzunehmen und liberale Lösungen zu entwickeln.

Mehr Jungfreisinn, mehr Freiheit für St.Gallen und für dich.

2019-04-17T12:34:20+00:0017. April 2019|