Jungfreisinnige halten ihren Sitz im Wiler Stadtparlament!

Jannik Schweizer mit 555 Stimmen gewählt.

Für die Jungfreisinnigen Wil und Umgebung (JFWU) war der 25. September 2016 der wohl wichtigste Tag seit der Gründung der Jungpartei im Jahr 2010. Den Parlamentssitz, den man im Jahr 2012 gewinnen konnte galt es zu verteidigen, was sich auf Grund der Reduktion der Sitzzahl von 45 auf 40 als besonders grosse Herausforderung abzeichnete. Doch die Jungpartei liess sich von dieser Hürde nicht abschrecken. Ganz im Gegenteil. 

Mit einer eigenen Liste und zehn engagierten Kandidatinnen und Kandidaten, gingen die JFWU selbstbewusst in den Wahlkampf. „Mit unserer Kampagne konnten wir deutliche Akzente setzen und den Wählerinnen und Wählern die Wichtigkeit unserer Anliegen näher bringen“, sagt Claudio Altwegg, Wahlkampfleiter der JFWU. Dies hätte man besonders auch in den vielen persönlichen Gesprächen mit der Bevölkerung gespürt. 

Wählerstärkste Jungpartei in Wil

Nach einem intensiven Wahlkampf konnten die Jungfreisinnigen an einem spätsommerlichen Sonntag das Resultat ihrer Arbeit in Empfang nehmen. Mit einem Wähleranteil von 3.7% gelang es den Sitz im Stadtparlament zu verteidigen. Jannik Schweizer zog für die JFWU neu ins Parlament ein und vertritt seit Januar 2017 die Standpunkte der Jungpartei in der Legislative. „Dieses tolle Ergebnis ist eine Bestätigung unseres Engagements in den vergangenen vier Jahren. Die Vertretung im Parlament für weitere vier Jahre ist für uns enorm wichtig. Wir können uns so weiterhin aktiv am lokalen Politgeschehen beteiligen“, meint Jannik Schweizer. Die Jungfreisinnigen gehören der FDP-Fraktion an. Mit 6‘299 Stimmen lag man im Endergebnis gar vor den Grünliberalen und auch vor den Jungen Grünen. Die JFWU dürfen sich somit nicht nur die aktivste sondern auch offiziell die wählerstärkste Jungpartei der Stadt Wil nennen.

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