JA zum Gotthard-Sanierungstunnel

Die Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen setzen sich für den Sanierungstunnel auf der Gotthard-Route ein. Gerade für den Kanton St.Gallen ist ein JA am 28. Februar zentral. Hier die neusten Beiträge:

Zwei Röhren für mehr Sicherheit

Der Gotthard ist die wichtigste Verkehrsachse der Schweiz, nun muss der Tunnel saniert werden. Warum soll man dies nicht gleich ausnutzen, um zum einen die Sicherheit mit einer zweiten Röhre zu erhöhen und zum anderen während der Sanierung nicht eine Totalsperrung und damit Abschottung des Tessins verhindern? Auf 17 Kilometern kreuzen sich im Tunnel Lastwagen und Autos auf engstem Raum,  praktisch kein Tag vergeht ohne Verkehrsmeldung über den Gotthardtunnel. Einige Tote und viele Verletzte sind die Folge vom gefährlichen Gotthard-Gegenverkehr. Eine echte Sicherheit kann nur mit richtungsgetrennten Röhren garantiert werden. Eine zweite Gotthardröhre wäre nicht nur für das Tessin, sondern auch für Graubünden und wohl auch für das Rheintal ein Glücksfall. Sie würde den schädlichen Umwegverkehr durch den San Bernardino vermeiden.
Ich sehe eine zweite Röhre als zwingend notwendig an. Wann, wenn nicht jetzt mit der bevorstehenden Sanierung, soll die Gottharddurchfahrt sicherer gemacht werden? Ich sage deshalb klar JA zum Bau der zweiten Röhre. Ich hoffe, Sie auch.

Gabriel Macedo, Kantonsratskandidat, Rathausgasse 4, 9424 Rheineck

 

Rheintaler Strassen nicht noch mehr belasten

Am 28. Februar stimmen wir darüber ab, ob für die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels eine zweite Röhre gebaut werden soll. Ich stimme dieser Vorlage zu: Als St.Galler und insbesondere als Rheintaler. Man stelle sich vor, die Gotthardroute würde aufgrund der zwingend notwendigen Sanierung über Jahre ganz geschlossen: Der Verkehr würde unter anderem über die Walensee-Route (A3) oder über das Rheintal (A13) zum San Bernardino geführt. Resultat davon wäre eine Überlastung unseres ohnehin schon stark beanspruchten Strassennetzes im Rheintal. Das bedeutet mehr Stau, Lärm und Umweltverschmutzung. Zudem ermöglicht der Bau einer zweiten Röhre einen richtungsgetrennten Verkehr: Damit wird die Durchfahrt durch den Gotthard für alle Verkehrsteilnehmenden sicherer. Zu guter Letzt dürfen wir doch das Tessin nicht über Jahre vom Rest der Schweiz abschneiden – man stelle sich vor, die restliche Schweiz würde dasselbe mit unserem Kanton oder dem Rheintal machen! Aus diesen Gründen sage ich am 28. Februar 2016 JA zu einem sicheren Gotthard für die ganze Schweiz!

Christoph Graf, Kantonalpräsident Jungfreisinnige Kanton St.Gallen, Wahlkampfleiter FDP Kanton St.Gallen und Vizepräsident FDP Altstätten, Alte Ruppenstrasse 9, 9450 Altstätten

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