Aktionstag – JA zur Steuerreform

USR III

Die Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen (JFSG) führten vergangenen Samstag einen Aktionstag für ein JA zur Unternehmenssteuerreform III durch. An Standaktionen in Buchs, in der Stadt St.Gallen und in Rapperswil-Jona warben sie für ein JA zur Steuerreform am 12. Februar 2017.

Die Unternehmenssteuerreform ist eine der wichtigsten wirtschaftspolitischen Vorlagen der letzten Jahre. Nicht umsonst ist es deshalb den Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen (JFSG) ein Anliegen, für ein JA am 12. Februar einzustehen. Aus diesem Grund standen die JFSG – trotz eisiger Temperaturen – am vergangen Samstag für ein JA zur Steuerreform auf der Strasse. An nicht weniger als drei Standaktionen – nämlich in Buchs, in Rapperswil-Jona und in der Stadt St.Gallen – verteilten Sie Flyer und Traubenzucker an die Bevölkerung. In zahlreichen Gesprächen konnten auch Unentschlossene von einem JA zur Steuerreform überzeugt werden.  Die Präsenz der Jungfreisinnigen stiess bei den Passantinnen und Passanten auf hohen Zuspruch. Nicht wenige waren davon beeindruckt, dass die Jungfreisinnigen von den unwirtlichen Bedingungen unbeeindruckt für Ihre Position einstanden.

Ein JA ist zentral für die Wirtschaft
Die Steuerreform schafft für alle Unternehmen die gleich langen Spiesse. Neu zahlen alle Unternehmen gleich hohe Steuern – die Zeit der Steuerprivilegien für international tätige Unternehmen gehört damit der Vergangenheit an. Damit bleiben die Schweiz und ihre Unternehmen wettbewerbsfähig – gerade bei der aktuellen Frankenstärke ist diese Vorlage von absolut zentraler Bedeutung für die Wirtschaft. Dies betonte auch ein Passant: "Wir müssen diese Vorlage annehmen, um unsere lokale Wirtschaft zu stärken. Zahlen unsere Unternehmen Steuern, können wir damit beispielsweise unsere Schulen finanzieren."

Zu den Unternehmen Sorge tragen
Die Unternehmen stämmen auf allen staatlichen Ebenen einen bedeutenden Anteil der Steuern. Die Steuerreform sichert diese wichtigen Steuereinnahmen für Bund, Kantone und Gemeinden. "Wir müssen zu unseren Unternehmen Sorge tragen. Wenn es den Unternehmen wirtschaftlich gut geht, zahlen sie Steuern – damit haben wir wiederum Geld für Investitionen in die Bildung", legt eine Passantin die Gründe für ein JA am 12. Februar dar.

Kein Plan B
Links-grüne Kreise behaupten im Abstimmungskampf immer wieder, es gäbe einen Plan B. Das ist aber falsch. Zur aktuell vorliegenden Steuerreform gibt es keine Alternative – aufgrund des ausländischen Drucks müssen wir unser Steuersystem jetzt den neuen internationalen Regeln anpassen und nicht später. Auch dieser Umstand wurde am Stand immer wieder diskutiert. "Wir konnten die Passantinnen und Passanten von einem JA zur Reform überzeugen – damit können wir den Standort Schweiz weiter stärken und gefährden nicht unzählige Arbeitsplätze", so Salome Zeintl von den Jungfreisinnigen.

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